Untergebiete
Das Dourotal wird in drei Untergebiete unterteilt: das Baixo Corgo im Westen, das Cima Corgo in der Mitte und Douro Superior im Osten. Das Baixo Corgo (dt. unter dem Corgo) erstreckt sich von der westlichen Grenze des Portweingebietes an den Ausläufern der Serra do Marão bis zum Corgo, einem Douro-Nebenfluss, der nahe der Stadt Régua in den Douro mündet. Das Baixo Corgo hat die höchste Niederschlagsrate der drei Untergebiete. Seine Weinberge liefern die höchsten Erträge, aus denen meist leichtere, früher reifende Weine erzeugt werden. Das Cima Corgo (dt. über dem Corgo) zieht sich von einem Punkt im Osten des Corgo bis zur Cachão da Valeira (dt. Valeira-Schlucht). Das Klima ist bereits spürbar trockenerer als im Baixo Corgo, die Erträge sind entsprechend geringer, die Weine konzentrierter und langlebiger. Im Cima Corgo liegen einige der besten historischen Douro-Weingüter, darunter auch Taylor's Quinta de Terra Feita und Quinta do Junco. Der Douro Superior (dt. Oberer Douro) erstreckt sich von der Valeira-Schlucht weiter östlich in Richtung spanische Grenze. Dieses als Spitzengebiet geltende Untergebiet liegt außerhalb der ursprünglichen Grenzen von 1756. Erst nach Öffnung der Schlucht für den Schiffsverkehr im Jahr 1789 wurde auch hier im größeren Stil Weinbau betrieben. Das neu erschlossene Gebiet nannte man Douro Novo (dt. Neuer Douro). Heute ist Douro Superior mit dem heißesten und trockensten Klima der drei Qualitätsweinbaugebiete die Herkunft einiger der besten Portweine überhaupt und Heimat so herausragender Weingüter, wie Taylor's Quinta de Vargellas.
Untergebiete
Das Dourotal wird in drei Untergebiete unterteilt: das Baixo Corgo im Westen, das Cima Corgo in der Mitte und Douro Superior im Osten. Das Baixo Corgo (dt. unter dem Corgo) erstreckt sich von der westlichen Grenze des Portweingebietes an den Ausläufern der Serra do Marão bis zum Corgo, einem Douro-Nebenfluss, der nahe der Stadt Régua in den Douro mündet. Das Baixo Corgo hat die höchste Niederschlagsrate der drei Untergebiete. Seine Weinberge liefern die höchsten Erträge, aus denen meist leichtere, früher reifende Weine erzeugt werden. Das Cima Corgo (dt. über dem Corgo) zieht sich von einem Punkt im Osten des Corgo bis zur Cachão da Valeira (dt. Valeira-Schlucht). Das Klima ist bereits spürbar trockenerer als im Baixo Corgo, die Erträge sind entsprechend geringer, die Weine konzentrierter und langlebiger. Im Cima Corgo liegen einige der besten historischen Douro-Weingüter, darunter auch Taylor's Quinta de Terra Feita und Quinta do Junco. Der Douro Superior (dt. Oberer Douro) erstreckt sich von der Valeira-Schlucht weiter östlich in Richtung spanische Grenze. Dieses als Spitzengebiet geltende Untergebiet liegt außerhalb der ursprünglichen Grenzen von 1756. Erst nach Öffnung der Schlucht für den Schiffsverkehr im Jahr 1789 wurde auch hier im größeren Stil Weinbau betrieben. Das neu erschlossene Gebiet nannte man Douro Novo (dt. Neuer Douro). Heute ist Douro Superior mit dem heißesten und trockensten Klima der drei Qualitätsweinbaugebiete die Herkunft einiger der besten Portweine überhaupt und Heimat so herausragender Weingüter, wie Taylor's Quinta de Vargellas.


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